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Sonntag, 3. März 2019

[2018.05] Unsere Unterkunft in FUKUOKA

Wie die letzten Male zuvor berichte ich nun über unsere Wohnungen, die wir in dem Urlaub bezogen haben. Angefangen mit der in Fukuoka. Leider haben wir es versäumt gleich zum Anfang Fotos zu machen, daher gibt es von dem Schlafbereich nur ein Foto von der Website.

Gebucht haben wir erneut bei Airbnb. Es gab einen sehr netten Kontakt mit der Vermieterin, die uns während unseres Aufenthalts sogar noch einen kleinen Reisetipp gegeben hat. Wenn ich wieder nach Fukuoka reise, würde ich sehr gerne wieder einer ihrer Wohnungen buchen.

Die Wohnung ist sehr gut gelegen. 5-7 Minuten von der Tenjin-Minami Station entfernt, ein paar Meter weiter die Tenjin-Station. Auf dem Weg dorthin fand man eine Bushaltestelle. Mit dem Bus kam man innerhalb von ein paar Minuten zur Hakata Station, von der die ganzen Shinkansen abfahren. Besser hätte es nicht sein können. 


Die Wohnung befand sich in der dritten Etage und war recht klein, aber für zwei Personen, für Frühstücken und Nachts dort schlafen vollkommen ausreichend. Sie war sehr sauber und es hat uns an nichts gefehlt. 


Neben einer kleinen Küche, der Toilette und dem Bad, gab es zwei große Betten, auf denen man sich wirklich richtig schön breit machen konnte. Es war auch sehr gemütlich. Fernseher und einen kleinen Kleiderschrank gab es in der Ecke, wo man aber nicht viel reinbekam. So lebten wir eher wieder aus dem Koffer.  

Foto von Airbnb




Abends sind wir mit dem Fahrstuhl ganz nach oben gefahren, um den Blick über die Stadt zu sehen: 


Für den Preis und die Lage war die Wohnung wirklich super gewesen. Leider wird die Wohnung nicht mehr bei Airbnb angeboten. Seit Juni 2018 gibt es neue strenge Richtlinien für japanische Airbnb-Wohnungen. Die Wohnungen müssen festgelegten Standards entsprechen. Anscheinend ist diese Wohnung leider durchgefallen, obwohl wir sie wirklich sehr schön fanden. Allerdings bietet die Vermieterin noch andere Wohnungen in Fukuoka an, die bis heute verfügbar sind.

Die Wohnung war eigentlich unsere zweite Wahl gewesen. Wir haben zurvor eine andere Wohnung gebucht gehabt, allerdings war der Kontakt zur Vermieterin sehr schwierig, da sie NUR Japanisch sprach. Auch wenn man in Englisch schrieb, die Antwort erhielt man nur in Japanisch. Doch Google Translation war in dem Fall sehr behilflich. Außerdem bot die Wohnung kein Pocket WiFi an, was die Reise oftmals sehr erleichtert. Letztendlich kam es so, dass zwei Wochen vor Reisebeginn die Wohnung storniert wurde. Den genauen Grund weiß ich gar nicht mehr. Aber ich glaube die Wohnung, die wir dann letztendlich bewohnten, war sowohl von der Ausstattung als auch von dem Kontakt zur Vermieterin doch die bessere Wahl gewesen. ^^

sAn

Freitag, 13. Juli 2018

[2018.05.11] Ohori-koen, Fukuoka Tower und Momochi Seaside Park

Unser letzter Tag in Fukuoka war angebrochen. Und diesen wollten wir noch in Fukuoka verbringen. Denn dort haben wir noch fast gar nichts gesehen, was dem Wetter zu verschulden war.

Gegen 10 Uhr sind wir dann aufgebrochen. Zunächst sind wir von der Tenjin Station bis zur Ohorikoen Station gefahren, die wenige Fahrminuten entfernt lag. Wir wollten dort ein paar schöne Stunden im Ohori Park verbringen. Der Park ist ein schönes Plätzchen, um das Wetter und die Umgebung zu genießen. Und das konnte man an diesem Tag wirklich sehr gut, es waren sonnige 24 Grad. Es war schon fast zu warm, so dass wir irgendwann die Sonnencreme herausholten, da Mummel sich schon in Kagoshima einen Sonnenbrand eingeholt hat (und ich hatte auch einen Sonnenbrand auf der Kopfhaut. Das erste Mal, dass ich so was auf dem Kopf hatte … es war manchmal sehr schmerzhaft, vor allem beim Haarewaschen). 




In dem Park waren trotz Hitze viele Jogger unterwegs und andere gingen mit ihren Hunden Gassi. Nicht unweit von der damaligen Fukuoka Burg entfernt, gehörte der große Teich des Ohori Parks einst zum Burggrabensystem. Vom Stil her ist es etwas Chinesisch angehaucht, was man auch an dem roten Pavillon mitten im Teich sehen kann. Wenn man eine Runde um den Teich herum möchte, brauchte man schon einige Zeit. Wir sind nur bis zur Mitte gegangen, um dann über den Mittelweg und dessen Brücken vorbei am roten Pavillon zurück zu gehen. Zwischendurch machten wir noch einen Abstecher zum Japanischen Garten, wofür wir 190 Yen bezahlen mussten. Es war ein wirklich schön gestalteter japanischer Garten, wo man sich wünschte auch so einen schönen Garten zuhause zu haben.





Danach ging es Richtung roter Pavillon. Auf den Weg dorthin haben wir sehr viele Schildkröten, Enten und Graureiher (Aosagi) gesehen. 






Wer ein paar ruhige und entspannte Momente in Fukuoka verbringen möchte, dem kann ich den Ohori Park nur empfehlen. 




Für uns ging es dann 2 Stationen weiter zur Nishijimi Station. Von dort liefen wir ca. 20 Minuten durch japanische Nachbarschaften, bis wir irgendwann den Fukuoka Tower am Himmel sehen konnten und dieser so auch ein super Wegweiser war. 


Nachdem wir kurz etwas gegessen haben, sind wir weiter zum Momochi Seaside Park und Marizon. Das Marizon ist Area mit einigen Geschäften und einer Kapelle mit einem 30 m langen Gang, wo man schön heiraten und Feste feiern konnte. Als wir dort ankamen, hat ein Hochzeitspaar mit ihrem kleinen Hund gerade Hochzeitsfotos geschossen.


Wir sind dann weiter am Strand entlang gelaufen und haben einfach nur die Gegend genossen. Es war wirklich super schön dort. Ich hätte da noch viel länger bleiben können.




Wir sind aber weiter gelaufen und haben einen kleinen Abstecher zum Fukuoka Dome gemacht, der dort ganz in der Nähe war. An dem Abend war dort auch ein Baseball-Spiel, daher war auch einiges los gewesen. Japaner und ihr Baseball halt. ^^ 



Wir sind dann in ein kleines Nebengebäude mit kleinen Shops … wir sind dort drin so lange herumgelaufen, bis wir irgendwann versehentlich im Eingangsbereich des Hiltons standen. Wir haben das kleine unscheinbare Schild „Nur für Hotelgäste“ mal ganz gekonnt übersehen. Aber gut, uns hat uns auch keiner vom Hotelpersonal weggeschickt. ^^“ 



Aus dem Hilton raus, sind wir dann wieder Richtung Fukuoka Tower gelaufen. Denn wir wollten natürlich auch auf den Tower hoch. Den Fukuoka Tower gibt es erst seit 1989 und ist 234 Meter hoch, allerdings kommt man nur bis zur Aussichtsplattform, die sich ungefähr auf der Hälfte des Turms befindet. Aber es war immer noch hoch genug, um über die ganze Stadt zu blicken. Es ist übrigens auch der höchste Seaside Tower Japans.



Der Eintritt war ca. 800 Yen teuer, aber Ausländer erhielten einen Rabatt von 20 %. Gleich am Eingang wurde dann schnell mal ein Foto vor einer Leinwand gemacht. Eine Postkarte mit dem Foto drauf bekam man kostenlos. Allerdings war das Foto stark verkleinert. Sie wollten natürlich, dass man den 1.000 Yen Fotoausdruck kauft. Allerdings haben wir dieses Mal darauf verzichtet. Danach ging es hoch auf 123 Meter Höhe. Man hatte einen wirklich wunderbaren Blick auf Fukuoka und das Meer. Da ganz in der Nähe der Flughafen war, konnte man fast minütlich Flugzeuge über den Himmel fliegen sehen. 




Es war auch alles sehr romantisch gestaltet und man konnte sich Herzform-Schlösser kaufen und diese dort als Paar aufhängen. 





Ansonsten gab es noch eine witzige „optische Täuschung“ einer Ramen-Schüssel! XD 


Sonst gab es dort eigentlich nicht viel zu sehen. Leider war es noch sehr lange, bis die Sonne unterging, daher konnten wir dort auch nicht warten und diesen Ausblick noch genießen. Wer mehr Zeit dort oben verbringen möchte, kann dies in der Sky Lounge tun, wo man etwas Essen und Trinken kann.

Es war bereits später Nachmittag, als wir wieder runter vom Tower sind und die nächste Bushaltestation aufsuchten. Unten am Fuße des Towers baute ein Kamerateam auch schon ihr Equipment auf, um dort zu filmen. Ja, in Japan kann man des öfteren Mal ein Kamerateam auffinden. XD

Die Bushaltestelle war nicht unweit vom Fukuoka Tower entfernt. Und solange Tenjin Station am Bus dran stand, fühlten wir uns auch safe. Die Busfahrt dauerte ca. 20 Minuten und dort konnte man auch noch den schönen Blick aufs Meer genießen. Im JR Hakata City wollten wir eigentlich japanische Hamburger essen, allerdings waren die Restaurants dort alle ziemlich teuer. Daher gab es für uns „nur“ italienische Pizza. Und wie erstaunt ich war, wie jung doch die Köche in diesem Restaurant waren, bestimmt Anfang/Mitte 20 und die konnten so leckere Pizzas machen.

Wir sind dann auch noch mal zum JR Ticket-Schalter und haben uns Sitzplatzreservierungen für den nächsten Tag geholt. Bevor wir nach Hause liefen, hat sich Mummel dann noch eine Tasche gekauft und wir haben einen Abstecher zum LOFT gemacht, wo wir uns mit Sonnenschirmen eindeckten.

Dann hieß es auch schon ab nach Hause und Koffer packen. Das schlimmste am Reisen. =_= Irgendwie war ich ja schon traurig, dass wir Fukuoka schon verlassen mussten. Irgendwie mochte ich es dort, die Wohnung, die Stadt, Kyushu und es gibt dort so viel zu sehen. Sicherlich nicht unsere letzte Reise nach Fukuoka und Kyushu. Aber dennoch mussten wir Bye Bye sagen und es ging für uns nach Kobe weiter. 


sAn

Donnerstag, 5. Juli 2018

[2018.05.10] Nya Nya! - Ainoshima & Art Aquarium Exibition

Für den 10. Mai war perfektes Wetter angekündigt. Daher auch perfekt, an diesem Tag einen Ausflug auf Ainoshima zu machen. Und da man schon in Fukuoka war, konnte man sich als Katzenliebhaber diesen Trip nicht entgehen lassen. Denn Ainoshima ist bekannt als Katzeninsel. Es handelt sich dabei um eine recht kleine Insel, die gerade mal 1.25 km² groß ist und auf der ca. 500 Einwohner leben.


Von der Hakata Station fährt man mit der JR Kagoshima Line ca. 10 Minuten bis zur Chihaya Station. Dort steigt man in die Nishitetsu Kaizuka Line und fährt weitere 20 Minuten bis zur Nishitetsu Shingu Station. Dort angekommen muss man von dort den Bus Richtung Shingu Port nehmen. Wenn man den richtigen Bus nimmt, wäre man innerhalb von 20 Minuten da.


WENN MAN DEN RICHTIGEN BUS NIMMT. Wie das halt so ist, haben wir wieder mal die falsche Nummer genommen. Da wir uns erneut unsicher waren, haben wir an der Bushaltestation zunächst eine ältere Frau gefragt. Und da kam schon die Busnummer 1 angefahren und sie meinte zu uns, wir sollen diesen Bus nehmen. Ja, man sollte nicht immer darauf hören, was einem geraten wird. ^^" Japanern scheint es oft nicht so wichtig zu sein, wie lange man zu seinem Ziel brauch oder ob es noch eine kürzere Alternative gibt. Hauptsache man kommt überhaupt an sein Ziel an. ^^“Aber sie meinen es ja auch nur gut, daher nehmen wir ihren Rat auch immer liebend gern an.^^

Da ich von Anfang an meine Bedenken hatte und da nicht gerade regelmäßig Fähren vom Shingu Port nach Ainoshima fahren, sind wir eh etwas früher an diesem Tag losgefahren, damit wir genug Puffer hatten, falls wieder etwas schief läuft. Nach ein paar Minuten Bus fahren bekam ich schon ein schlechtes Gefühl und habe einfach mal auf Google Maps geschaut, wo lang wir fahren. Und ja, es ging für uns direkt in die entgegengesetzte Richtung. Aber es war zum Glück ein Bus, der im „Kreis“ fährt, also würden wir auch so irgendwann zum Port gelangen, stellte sich nur die Frage: WANN? So wurden aus den geplanten 20 Minuten ca. 45 Minuten. ^^“ Wir hätten einfach in die Busnummer 2 steigen müssen, der wäre direkt zum Port gefahren.

Aber da wir ja extra zeitig los sind, haben wir es trotzdem noch rechtzeitig zum Hafen geschafft. Wir dachten anfangs allerdings, dass wir bestimmt die einzigen werden würden, die hinüber auf die Insel fahren, da der Bus so gut wie leer war. Doch später kamen dann auch die ganzen anderen Touris hinzu, da war ich dann auch beruhigter! xD


Am Shingu Port angekommen mussten wir dann auch nicht mehr lange warten. Haben uns schnell ein Ticket gekauft und dann ging es auch schon auf die Fähre.

Die Fahrt war eine heikle Angelegenheit. Da wir gegen den Wellengang fuhren, war es ziemlich holprig und es hat im ganzen Magen gekribbelt. Zudem war die Fähre auch sehr voll, so das es noch nicht einmal für alle einen Sitzplatz gab.
Die Fahrt dauerte ca. 17 Minuten, währenddessen konnte man „entspannt“ Fernsehen schauen. Am Hafen von Ainoshima angesetzt, sah man dann auch schon die ersten Katzen herumlungern. Man wurde zudem von zwei Katern begrüßt, die ein hartes Wortgefecht hatten und sich wild anknurrten und sogar miteinander kämpften. Doch ein Einwohner ist dann zum Glück schnell dazwischen gegangen.




Uns sind wirklich viele Katzen entgegen gekommen, einige wollten eher ihre Ruhe im Schatten haben, andere wollten Streicheleinheiten und andere wollten sich ein paar Leckerlis ergaunern. Wie Katzen halt so sind ;D Allgemein kann man sagen, dass viele Katzen gut ernährt aussahen, andere waren wiederum etwas dünner und man sah einige Kampfspuren. Manche Katzen waren schwanger, einige etwas scheu, andere wiederum sehr zutraulich. Für eine Katze muss es doch ein wunderschöner Ort sein zum Leben. Es gab viele Katzen, aber auch nicht zu viele. Wenn man „Katzeninsel“ hört, denkt man immer, dass dort Massen von Katzen leben, aber es war durchaus überschaulich und keinesfalls zu viel.





Auf der Insel gab es ein paar Sehenswürdigkeiten, die man auf einem Wanderweg von ca. 5 km abklappern konnte. Hatten wir auch vorerst vor, aber die Route war dann doch etwas steiler als gedacht und irgendwie sah man keine Touris weit und breit mehr.



Ich kann mir vorstellen, dass sie eher den Weg zur anderen Richtung gewählt haben, aber wir entschieden uns dann lieber zurück zu gehen und uns am Hafen noch ein wenig umzuschauen.



Wir wollten auch nicht den ganzen Tag dort verbringen, da auch nicht regelmäßig Fähren zurück fuhren und die Katzen auch irgendwann ihre Mittagsruhe haben wollten. So verbrachten wir nur 1,5 Stunden auf der kleinen Insel. Wir sind dann in ein paar kleine Straßen abgebogen und haben die typisch japanische Gegend genossen.




Dann waren wir auch noch im Touristenzentrum, mit einem kleinen Shop, sind dann wieder zum Hafen, haben einige Katzen gestreichelt und fotografiert.



Nach 13 Uhr merkte man, dass sich die meisten Katzen dann ihr Plätzchen im kühlen Schatten gesucht haben, um da ihr Mittagsschläfchen zu halten. Und da wollten wir sie auch ungern stören.







Kurze Zeit später ging es mit der Fähre wieder zurück zum Shingu Port (dies Mal war es nicht ganz so holprig). Dort haben wir gleich den richtigen Bus genommen und so waren wir dann tatsächlich innerhalb von 20 Minuten bei der Station.


Über den gleichen Weg ging es dann wieder zurück zur Hakata Station, wo wir uns noch etwas die Zeit vertrieben haben. Ein bisschen geshoppt, total leckere Pancakes gegessen und dann haben wir der Art Aquarium Exibition einen Besuch abgestattet.


 
Das war ein Tipp unserer Vermieterin, die uns einen Tag zuvor darüber informierte, dass es im JR Hakata City vom 13. März bis 16. Mai 2018 eine sehr interessante Ausstellung gibt. Sie hat mir keine näheren Details genannt, wir wussten daher gar nicht, um was für eine Ausstellung es sich genau handelte, umso überraschter waren wir dann. Bei der Art Aquarium Exibition drehte sich alles um den KINGYO … auf Deutsch GOLDFISCH. Wenn ich es nicht auf dem Flyer gelesen hätte, wäre ich wohl nie und nimmer darauf gekommen, dass es sich dabei nur um Goldfische handelt … denn dort waren Fische, die ich noch niemals zuvor gesehen habe.



Und die Fische wurden besonders in Szene gesetzt. Mit besonderen Lichteffekten in japanisch designeter Umgebung. War wirklich unglaublich interessant und sehr schön. Der Eintritt hat 1.000 Yen gekostet. Die Ausstellung war auch unglaublich gut besucht gewesen. Eigentlich bin ich nicht so ein großer Fan von "Fische-Gucken", da mir da schnell langweilig wird (haha, und außgerechnet ich bin vom Sternzeichen "Fische"? xD), aber diese Art Aquarium Exibition fand ich ziemlich schön und interessant! Hier ein paar Fotos:






Nachdem wir noch etwas weiter im JR Hakata City gestöbert haben, sind wir dann spätabends zurück nach Hause gefahren.

sAn